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Sonntag, 19. Juli 2009
Wie man leicht ins Schwitzen kommt
simoenchenw, 22:26h
Bastian hatte neulich seine U3, also seine 3. Untersuchung. Es war ein super sonniger heißer Tag, gute 30 Grad.
Wir beide fuhren also zur Mittagszeit zum Doktor, der in einem Hochhaus ganz oben seine Praxis hat. Bastian schlief, da wir vorher mit dem Auto gefahren waren und dies ihn immer einschlafen lässt (ich hoffe, dass macht er in 18 Jahren, wenn er den Führerschein hat, nicht auch so).
Die Arzthelferin meinte, dass ich Bastian schon mal zum Wiegen ausziehen sollte und netterweise schaltete sie mir dafür die Wärmelampe ein, damit Bastian es auch schön warm hat. Und damit beginnt die Geschichte. Natürlich wurde er durch das Ausziehen munter und schrie fürchterlich, da er Durst hatte. Also hab ich ihn angedockt, wohlgemerkt unter der Wärmelampe (und zur Erinnerung: draußen waren mindestens 30 Grad!). Ich fühlte mich wie ein Eisbecher in der Sauna. Wir waren noch mittendrin, als die Arzthelferin zum Wiegen und Messen bat. Also wurde Bastian abgedockt und in den Wiege und Messraum gebracht. Da er ja durch das schnelle Abdocken nicht aufstoßen konnte, ließ er sich das Essen auf dem Messtisch nochmal durch den Kopf gehen, also er übergab sich dort ein wenig. Kein Problem, kurz weggewischt und ab zum Wiegen. Windel ausgezogen und siehe da, die war mittlerweile auch gefüllt worden. Also vorher schnellstmöglich abwischen und dann ab auf die Waage. Danach zurück in das Arztzimmer. Hier wurde der schreiende Bastian wieder angedockt, wurde aber wieder unterbrochen, als der Arzt ins Zimmer kam um die Untersuchungen durchzuführen. Natürlich gefielen diese Untersuchungen Bastian überhaupt nicht und so gab es ein Mega-Schrei-Konzert. Der Arzt stellte mir zwischenzeitlich Fragen, die ich, während ich versuchte Bastian zu beruhigen beantwortete. Dann gab mir der Arzt generelle Ratschläge und Tipps, die ich leider nicht verstand, da Bastian ja wie am Spieß schrie. Wohlgemerkt saß ich mittlerweile wieder unter der Wärmelampe. Irgendwann und irgendwie war dann die U3 vorbei. Ich packte Bastian wieder in den Kinderwagen und im Auto ins Maxi-Cosi und machte mich schweißgebadet auf den Weg nach Hause. Als mich Stefan dann zu Hause fragte, wie es denn so war, hätte ich ihm am liebsten (...*die Gedanken sind frei *)
Auf jeden Fall war bei der Untersuchung (sofern ich das richtig verstanden habe ;-) ) alles in Ordnung!

Wir beide fuhren also zur Mittagszeit zum Doktor, der in einem Hochhaus ganz oben seine Praxis hat. Bastian schlief, da wir vorher mit dem Auto gefahren waren und dies ihn immer einschlafen lässt (ich hoffe, dass macht er in 18 Jahren, wenn er den Führerschein hat, nicht auch so).
Die Arzthelferin meinte, dass ich Bastian schon mal zum Wiegen ausziehen sollte und netterweise schaltete sie mir dafür die Wärmelampe ein, damit Bastian es auch schön warm hat. Und damit beginnt die Geschichte. Natürlich wurde er durch das Ausziehen munter und schrie fürchterlich, da er Durst hatte. Also hab ich ihn angedockt, wohlgemerkt unter der Wärmelampe (und zur Erinnerung: draußen waren mindestens 30 Grad!). Ich fühlte mich wie ein Eisbecher in der Sauna. Wir waren noch mittendrin, als die Arzthelferin zum Wiegen und Messen bat. Also wurde Bastian abgedockt und in den Wiege und Messraum gebracht. Da er ja durch das schnelle Abdocken nicht aufstoßen konnte, ließ er sich das Essen auf dem Messtisch nochmal durch den Kopf gehen, also er übergab sich dort ein wenig. Kein Problem, kurz weggewischt und ab zum Wiegen. Windel ausgezogen und siehe da, die war mittlerweile auch gefüllt worden. Also vorher schnellstmöglich abwischen und dann ab auf die Waage. Danach zurück in das Arztzimmer. Hier wurde der schreiende Bastian wieder angedockt, wurde aber wieder unterbrochen, als der Arzt ins Zimmer kam um die Untersuchungen durchzuführen. Natürlich gefielen diese Untersuchungen Bastian überhaupt nicht und so gab es ein Mega-Schrei-Konzert. Der Arzt stellte mir zwischenzeitlich Fragen, die ich, während ich versuchte Bastian zu beruhigen beantwortete. Dann gab mir der Arzt generelle Ratschläge und Tipps, die ich leider nicht verstand, da Bastian ja wie am Spieß schrie. Wohlgemerkt saß ich mittlerweile wieder unter der Wärmelampe. Irgendwann und irgendwie war dann die U3 vorbei. Ich packte Bastian wieder in den Kinderwagen und im Auto ins Maxi-Cosi und machte mich schweißgebadet auf den Weg nach Hause. Als mich Stefan dann zu Hause fragte, wie es denn so war, hätte ich ihm am liebsten (...*die Gedanken sind frei *)
Auf jeden Fall war bei der Untersuchung (sofern ich das richtig verstanden habe ;-) ) alles in Ordnung!


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