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Donnerstag, 17. Februar 2011
Bastian und der Husten
simoenchenw, 13:30h
Bastian musst heute zum Doktor, weil er Husten hat. Ich erzählte ihm schon vom Aufstehen weg, dass wir gleich zum Doktor fahren und dass dieser nicht weh tut, sondern hilft. (Denn die letzen Male war ihm nur beim Anblick des Doktors im wahrsten Sinne des Wortes zum Weinen zumute). Bastian plapperte dann also die ganze Zeit: Doktor-helfen, Doktor helfen. Und ich meinte dann noch: Wenn er dich dann untersucht hast, bekommst vielleicht ein Gummibärchen...
Da wir noch warten mussten, gingen wir noch in die Stadtgalerie, wo ich Bastian ein kleines Buch kaufte.
Wieder im Wartezimmer haben wir uns dieses angesehen. Ich sagte dann noch zu ihm, weil er so stolz auf das Buch war, das er es dem Doktor doch später zeigen könnte. Daraufhin rannte er Richtung Anmeldung und sagte zur Sprechstundenhilfe, in dem er mit dem Büchlein wedelte: Doktor-zeigen.
Kurz darauf waren wir dann im Sprechzimmer. Bastian hielt dem Doc natürlich als erstes das Buch unter die Nase. Er ließ sich ohne Muks untersuchen und als wir fertig waren, schaute er den Doktor an und rief: Gummi-Gummi! Bastian hatte seine Gummibärchen nicht vergessen und der Doktor drückte ihm welche in die Hand und Bastian verdrückte sie natürlich sofort. Der Doktor sagte dann zu Bastian "Pfiat di" und ich meinte zu Bastian: "Sagst du noch Ba-Ba" und Bastian daraufhin: "Pfiat di"! Dann warf er den Sprechstundenhilfen noch ein Küsschen zu und schon waren wir wieder auf dem Heimweg.
Bastian redet nun schon wirklich viel und versteht auch genauso viel. Sein längstes Wort ist "Kindergarten" und auch Mehr-Satz-Wörter, teilweise sogar schon mit 3 Wörtern sind dabei. Lustige Wörter sind aber auch dabei, so heißt der Handschuh "Schan-uh" und die Orange "Sonne" (weil sie ja so aussieht).Die Katze macht nicht Miau sondern "Li-um".
Zur Zeit hangelt er sich gerne am Waschbecken hoch und lässt sich dann dort baumeln (wie ein kleines Äffchen). Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen ist auch zu schauen, wie lang das Papier auf einer Klopapierrolle ist. Es kommt oft vor, dass das ganze Papier abgerollt neben der Toilette rumliegt. Zudem springt er im Büro oft auf das Gästebett um aus dem Fenster zu sehen, und die Nachbarschaft zu beobachten. Er kommentiert dann auch jeden, der vorbei kommt (die er mittlerweile mit Namen kennt).

Da wir noch warten mussten, gingen wir noch in die Stadtgalerie, wo ich Bastian ein kleines Buch kaufte.
Wieder im Wartezimmer haben wir uns dieses angesehen. Ich sagte dann noch zu ihm, weil er so stolz auf das Buch war, das er es dem Doktor doch später zeigen könnte. Daraufhin rannte er Richtung Anmeldung und sagte zur Sprechstundenhilfe, in dem er mit dem Büchlein wedelte: Doktor-zeigen.
Kurz darauf waren wir dann im Sprechzimmer. Bastian hielt dem Doc natürlich als erstes das Buch unter die Nase. Er ließ sich ohne Muks untersuchen und als wir fertig waren, schaute er den Doktor an und rief: Gummi-Gummi! Bastian hatte seine Gummibärchen nicht vergessen und der Doktor drückte ihm welche in die Hand und Bastian verdrückte sie natürlich sofort. Der Doktor sagte dann zu Bastian "Pfiat di" und ich meinte zu Bastian: "Sagst du noch Ba-Ba" und Bastian daraufhin: "Pfiat di"! Dann warf er den Sprechstundenhilfen noch ein Küsschen zu und schon waren wir wieder auf dem Heimweg.
Bastian redet nun schon wirklich viel und versteht auch genauso viel. Sein längstes Wort ist "Kindergarten" und auch Mehr-Satz-Wörter, teilweise sogar schon mit 3 Wörtern sind dabei. Lustige Wörter sind aber auch dabei, so heißt der Handschuh "Schan-uh" und die Orange "Sonne" (weil sie ja so aussieht).Die Katze macht nicht Miau sondern "Li-um".
Zur Zeit hangelt er sich gerne am Waschbecken hoch und lässt sich dann dort baumeln (wie ein kleines Äffchen). Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen ist auch zu schauen, wie lang das Papier auf einer Klopapierrolle ist. Es kommt oft vor, dass das ganze Papier abgerollt neben der Toilette rumliegt. Zudem springt er im Büro oft auf das Gästebett um aus dem Fenster zu sehen, und die Nachbarschaft zu beobachten. Er kommentiert dann auch jeden, der vorbei kommt (die er mittlerweile mit Namen kennt).


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